elo-ida
  Zitate, Sprüche und Gedichte
 

"Ein treues Herz, ein treuer Blick
das gibt´s noch auf der Welt -
denn auch im Schmerz -
nicht nur im Glück
ein Wesen zu dir hält
In Freud und Leid, zu jeder Stund´-
hält einer treu zu Dir:
Dein Hund !
Er dankt für jedes kleine Stück
und blickt Dich an beseelt.
Er spricht zu Dir mit seinem Blick,
da ihm die Sprache fehlt.
Erkenn´ den Wert, bevor´s zu spät,
sei gut zu Deinem Tier -
denn wenn Dein Hund
einst von Dir geht,
wer hält dann die Treue Dir ?!"




An meinen Hund
Weil Liebe niemals selbstverständlich ist…

Er ist mein drittes Auge, das über Wolken blickt,
mein drittes Ohr, das über Winde lauscht.
Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.

Wie er sich an meine Beine lehnt,
beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt,
seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe,
sagt mir tausendmal,
dass ich der einzige Grund seines Daseins bin.

Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne.
Bin ich wütend, bringt er mich zum Lachen.
Bin ich glücklich, wird er vor Freude fast verrückt.
Mache ich mich zum Narren, sieht er darüber hinweg.
Gelingt mir etwas, lobt er mich.

Ohne ihn bin ich nur einer unter vielen.
Mit ihm bin ich stark. Er ist die Treue selbst.

Er lehrte mich die Bedeutung von Hingabe.
Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden.
Er lehrte mich verstehen, wo vorher nur Ignoranz war.

Sein Kopf auf meinen Knie heilt
meine menschlichen Schmerzen.
In seiner Gegenwart habe ich keine Angst
vor Dunkelheit und dem Unbekannten.

Er versprach, auf mich zu warten…
Wann und wo auch immer…

Ich könnte ihn ja brauchen.
Und ich brauche ihn –
wie ich es immer getan habe.

Er ist eben mein Hund.

(geschrieben von Gene Hill)



Es ist noch gar nicht so lange her,
Als ich mit einem kleinen Hund im Arm
Nach Hause kam.
Der kleine Hund jammerte sehr.
Er kannte sich auch nicht aus,
Und er war auf der Suche
Nach einem neuen Zuhaus.
Meine Mutter nahm ihn liebevoll in den Arm
Und sagte zu dem kleinen Tier:
"Wenn du lieb und brav bist
Weilst du dein Leben lang bei mir.
Wenn ich dich in den Armen halte
Wird mir ganz warm ums Herz,
Und das lindert mir so manchen Schmerz!"

Jeder, der selbst einen Hund besitzt,
Der denkt genau so wie ich,
Und weiß auch, daß ein Hundeleben
Viel zu kurz ist.
Es ist sehr schwer
Wenn man seinen treusten Freund verliert.
Darum: wenn du so einen Lieben Hund hast,
Pass gut auf ihn auf,
Daß ihm nichts passiert.

Dieses Lied ist auch für viele Menschen
Die kein Herz für Tiere haben,
Und nicht so fühlen wie ich.
Sie können über mich lachen
Oder sagen: der spinnt.
Für viele ist so ein Hund halt
 fast wie ein kleines Kind.


Mein lieber Hund,
Ein Freund für alle Zeit.
Der ist so liebevoll
Und so gescheit.
Den treusten Freund auf dieser Welt
Geb ich nicht her für ganz viel Geld.
Denn  oft das Liebste, egal zu welcher Stund...
Ist manchmal mein kleiner, lieber Hund
.


 

Es gibt viele Redensarten rund um den Hund.
Hier mal einige, die mir so eingefallen sind...


Auf den Hund kommen........




Kalt wie eine Hundeschnauze...

.




Da wir der Hund in der Pfanne verrückt...







Wie Hund und Katze sein......


Wer mit seinem Hunden zu Bett geht, darf sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufsteht





Kommt man über den Hund, kommt man über den Schwanz

Vor die Hunde gehen.....



Viele Hunde sind des Hases Tod

Wer mich liebt, liebt auch meinen Hund




Den  letzten beißen die Hunde....



Da liegt der Hund begraben....


Ein dankbarer Hund ist mehr wert , als ein undankbarer Mensch



Schlafende Hunde soll man nicht wecken...


Einem Menschen, der Hunde und Kinder nicht leiden kann, ist nicht zu trauen.





Der Hund ist oft schlauer als sein Herr







(Anmerken möchte ich noch, dass keines der Zitate oder Sprüche von mir ist!!!!
Ich habe mich bemüht, keine Copyrightrechte zu verletzten....sollte ich irgendwelche Ansprüche verletzt haben, tut es mir leid und ich werde es sofort richtigstellen)
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Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen,
 ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.

Kein Psychater der Welt kann es mit einem Welpen aufnehmen,
 der einem das Gesicht leckt!

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Alle Probleme, die wir mit unseren Hunden haben, wurzeln in der Meinung unserer Hunde,
 dass nicht wir, ihre Besitzer,
 sondern sie die Anführer ihres speziellen Rudels seien

 "Für viel Geld kann man einen sehr guten Hund kaufen

aber niemals sein freudiges Schwanzwedeln!!"

Ich glaube, ein Mensch, der gegen ein
 treues Tier gleichgültig sein kann,
wird gegen seinesgleichen nicht dankbarer sein,
 und wenn man vor die Wahl gestellt wird, 
ist es besser, zu empfindsam als zu hart zu sein. 
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 Mensch und Hund ergänzen sich hundert-
und tausendfach; 
Mensch und Hund sind
die treuesten aller Genossen.

Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, 
das dich mehr liebt als sich selbst.


Unter hundert Menschen liebe ich nur einen,
unter hundert Hunden neunundneunzig
.

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Sei meines Hundes Freund,
und du bist auch meiner.

Das mir mein Hund viel lieber sei,sagst du oh Mensch sei Sünde,
der Hund blieb mir im 
Sturme treu...
der Mensch nicht mal im Winde.

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Der Hund braucht sein Hundeleben.
 Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit, sie zu bekommen.

Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum!!!

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Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, 
er ist schneller und gründlicher als ich.

"Ich komme gleich wieder,!" gibt für den Hund keinen Sinn.

Alles was er weiß ist, dass du fort bist!

"Das gute Verhältnis zwischen Mensch und Hund beruht nicht zuletzt darauf, 
dass Hunde keine Menschen sind."


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"Im Gegensatz zum Menschen ist jeder Hund grundehrlich. 
Dies von ganzem Herzen und nicht, weil ihm das jemand beigebracht hat."

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 Kein einziges Tier der ganzen Erde
 ist der vollsten und ungeteiltesten Achtung,
 der Freundschaft und Liebe des
 Menschen würdiger als der Hund.

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Ein Hund ist ein Herz auf 4 Pfoten

Ein Tag ohne Hund ist ein verlorener Tag


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Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, 
einen Hund zu streicheln,
 einem Affe zuzunicken oder
 vor einem Elefanten den Hut zu ziehen!

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Für Deinen Hund bist Du sein Gott.

 

Du hast die Macht

über Lob und Strafe -

aber auch die Verantwortung !

Er wird dich immer anbeten 
und hoffen, daß du ihm
genauso 
viel Liebe entgegenbringst wie er Dir!!

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 Wenn du einen verhungerten Hund aufnimmst und machst ihn satt, 
dann wird er dich nicht beißen. 
Das ist der Unterschied zwischen
 Mensch und Hund.

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Die kalte Schnauze eines Hundes 
ist erfreulich warm gegen 
die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

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Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher.!!!!!!
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Ein Hund der bellt ist mehr wert,
 als ein Mensch, der lügt.
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Mit einem kurzen Schwanzwedeln 
kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken,
 als ein mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.


Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung,Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen,
wenn die Hunde nicht wären, 
in deren ehrlichen Gesicht man 
ohne Mißtrauen schauen kann?
 


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"Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen hingebungsvollen
Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet."
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Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben macht dich reich.

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Je mehr ich die Menschen kenne, liebe ich die Hunde/Tiere.


Der Wunsch des Menschen ein Tier /Hund
 zu halten, entspringt einem uralten Motiv:
nämlich der Sehnsucht des Menschen 
nach dem verlorenen Paradies.


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Du hast Deine Freunde, Deine Arbeit und Dein Vergügen; Dein Hund hat nur Dich!!!

 

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Jedes Lebewesen hat ein Recht darauf,
 das man ihm mit Achtung entgegen tritt.


 Ein Hund ist der totale Egoist:
 alle Leistungen erbringt er zum eigenen Vorteil!!!


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Wenn es im Himmel keine Hunde gibt, 
geh ich da nicht hin.

Ein guterzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass du die Mahlzeit mit ihm teilst.

Er sorgt höchstens dafür, dass du so ein schlechtes Gewissen hast, daß dir dein Essen nicht mehr schmeckt.

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Den guten Bissen, den du ihm gegeben, vergißt der Hund nie in seinem Leben....
und wirfst du ihn auch hundertmal mit Steinen.
Doch hast du einem gemeinen Menschen 
dein Leben lang Gutes getan...
.beim ersten Anlass fällt er dich an!!!

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Vielleicht stünde es um die Welt besser,
 wenn die Menschen Maulkörbe und die 
Hunde Gesetzte bekämen.

"Haben Tiere eine Seele und Gefühle" kann nur fragen,
 wer über keines der beiden verfügt.


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Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein 
einziges Mal Prügel bekommen kann, 
ohne sie verdient zu haben, kann keine vollkommene Welt sein!

 

Tiere können nicht für sich selbst sprechen.
 Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen.
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Im Allgemeinen, oder zumindest sehr oft, 
sind Menschen mit einer großen Zuneigung
 zu Tieren, die angenehmsten Zeitgenossen.

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Ein Hund ist einer der wenigen Gründe, mit denen man manche Menschen zu einem Spaziergang überreden kann.
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Hunde sind ein natürliches Heilmittel für alle, die sich nicht geliebt fühlen,
sowie für manche Krankeiten.

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Die Intelligenz eines Hundes zeigt sich 
oft in der Fähigkeit,
Wege zu finden, wie er einem Befehl nicht gehorchen muß

 

"Man kann auch ohne Hunde/Tiere leben...
es lohnt sich nur nicht! 
 "
 

"Eine kalte Hundeschnauze ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit vieler Mitmenschen"


" Dass mir mein Hund das Liebste sei,sagst du, oh Mensch, sei Sünde.
Der Hund blieb mir im Sturme treu...
der Mensch nicht mal im Winde"


Rund ums Tier/ Hund gibt es viele Aussagen , Sprüche und Zitate.


Hier habe ich einige , teils lustige, aber auch nachdenkliche Texte, eingefügt. Jeder Leser möge sich seine eigene Meinung bilden, aber vielleicht können "Andersdenkende" die Hundehalter im Umgang mit ihren Tieren nach dem Lesen dieser Zeilen etwas besser verstehen.

 "Ein Hund ist ein Herz auf 4 Pfoten!"

" Früher hatten wir viele Freunde...

heute haben wir einen Hund"

Ich finde, ein" Fünkchen Wahrheit "steckt in fast jedem Vers?!
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"Man kann in Tiere nichts hineinprügeln , aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln." 


Dieses Verständnis für Tiere möchten wir jedenfalls Lara, unserem Enkelkind ,frühzeitig versuchen zu vermitteln
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"Ich hoffe zuversichtlich, im Himmel meinen Hunden wieder zu begegnen." -

Otto von Bismarck

 

Die Texte hab
ich größtenteils im Internet gefunden. 

Ich erhebe keinen Copyrightanspruch auf die Texte, Bilder, Gifs, o.ä. die ich auf diesen Seiten eingefügt habe.Sollte ich irgendwelche Besitzansprüche missachtet haben, geschah dass nicht mit Absicht. Selbstverständlich werde ich ggf. alles "nicht Rechtliche" sofort löschen!

 
Schon früher hörte ich ab und zu gerne Lieder von Reinhard Mey. Neulich sind mir nochmal alte MC in die Hände gefallen....
.und diese Liedtexte von ihm hab ich mir doch nochmal zu Herzen gehen lassen!!!





Bunter Hund




Ich bin ein bunter Hund, ich bin ein bunter Hund.
Meine Schnauze ist eisgrau, doch mein Gebiß ist gesund,
Ich bin ein bunter Hund.
Ich bin kein Kuscheltier, ich bin ein Straßenköter,
Ein amtlich anerkannter Schock-Schwerenöter,
Ein aktenkund’ger Tagedieb in allen Gassen,
Ich fasse, wenn’s mir paßt, doch ich bin nicht zu fassen.
Von jedem Pförtner in der ganzen Stadt verflucht,
Von allen Heimsuchungen heimgesucht,
Von Schlägen ist mein Rücken wund.
Ich bin ein bunter Hund.

Ich bin ein bunter Hund, ich bin ein bunter Hund.
Ich habe einen Migrationshintergrund.
Ich bin ein bunter Hund.
Ich komm aus einem Wurf von Krokodilen,
Ich tu was, keine Angst, ich will nicht nur spielen!
Ich bin nicht gaaanz lieb, ich knurre und streite
Und wer mich sieht, wechselt besser die Straßenseite.
Ich bin der Streuner, der aus jeder Pfütze trinkt,
Der den Knochen ausgräbt, der zum Himmel stinkt.
Ich apportier’ euch meinen Fund.
Ich bin ein bunter Hund.


Ich bin ein bunter Hund, ich bin ein bunter Hund.
Mein Sternbild ist Spür- mein Aszendent Himmelhund.
Ich bin ein Vagabund.
Ich komme nicht, wenn ich gerufen werde,
Ich lauf nicht mit und ich hüte nicht die Herde.
Kein Halsband, keine Hundemarke, keine Leine,
Keinen Maulkorb, das ist die Freiheit, die ich meine!
Ich bin verfemt, weil ich nach meinen Regeln leb’,
Nicht Männchen mache und nicht Pfötchen geb’.
Ich rede keinem nach dem Mund.
Ich bin ein bunter Hund.


Überall hat man mich schon geseh’n,
Überall, wo die guten Hunde nicht hingeh’n,
Überall, wo man die Krätze kriegt
Und wo der Hund begraben liegt.
Überall steck ich meine Nase rein,
Kackfrech, ich zieh den Schwanz nicht ein.
Von falschen Hunden wüst beschimpft,
Mit Verunglimpfungen geimpft.
Ich bin kein Umgang, ich bin nicht immer nett,
Ich mache mein Geschäft mitten aufs Parkett.
Ich schnüffel’ ungeniert in allen Winkeln,
Ich bin ein Hund zum auf den roten Teppich pinkeln.
Ich habe schlechte Manier’n und ein struppiges Fell,
Ich beiße, doch ich tue so, als ob ich nur bell’,
Ein Schakal als Königspudel getarnt:
Vor einem wie mir haben deine Eltern dich immer gewarnt!



Ich bin ein bunter Hund, ich bin ein bunter Hund.
Du siehst, in meinem Stammbaum geht es rund,
Ich bin ein bunter Hund.
Aber solltest du dich trotzdem für mich entscheiden,
Dann laß ich mich für dich in Streifen schneiden,
Bewach’ ich deinen Schlaf, dann zieh ich deinen Schlitten,
Dann führ ich dich im Dunkeln, dann schließ ich dich mitten
In mein Herz. Ich bin als Rüpel verschrien im ganzen Land,
Aber dir, dir, dir, dir fress’ ich aus der Hand!
Außen bin ich abgewetzt, aber innen wie neu,
Ich bin ein bunter Hund, ... aber dir bin ich treu!


Es gibt Tage, da wünscht ich, ich wär mein Hund

Es gibt Tage, da wünscht‘ ich, ich wär mein Hund,
Ich läg‘ faul auf meinem Kissen und säh‘ mir mitleidig zu,
Wie mich wilde Hektik packt zur Morgenstund‘,
Und verdrossen von dem Schauspiel, legt‘ ich mich zurück zur Ruh‘.
Denn ich hätte zwei Int‘ressen:
Erstens Schlafen, zweitens Fressen.
Und was sonst schöngeistige Dinge angeht,
Wäre ausschließlich Verdauung
Der Kern meiner Weltanschauung,
Und der Knochen, um den diese Welt sich dreht,
Wär‘ allein meiner Meditationen Grund:
Es gibt Tage, da wünscht‘ ich, ich wär mein Hund.


Es gibt Tage, da wünscht‘ ich, ich wär mein Hund,
Und ich hätte seine keilförmige Nase, dann erschien‘
Mir die Umwelt vor ganz neuem Hintergrund,
Und ich ordnete sie ein in ganz andre Kategorien:
Die, die aufrecht geh‘n, die kriechen,
Die, die wohl, die übel riechen,
Und den Typen, die mir stinken, könnt‘ ich dann
Hose oder Rock zerreißen
Und sie in den Hintern beißen,
Was ich heut‘ nur in extremen Fällen kann,
Denn ich kenn‘ meinen zahnärztlichen Befund:
Es gibt Tage, da wünscht‘ ich, ich wär mein Hund.


Es gibt Tage, da wünscht‘ ich, ich wär mein Hund,
Und dann kümmerte mich kein Besuch, kein Klatsch, keine Affär‘n,
Redete mir nicht mehr Fusseln an den Mund,
Um irgendwelchen Strohköpfen irgendetwas zu erklär‘n,
Denn anstatt zu diskutieren,
Legte ich mich stumm auf ihren Schoß,
Und sie kraulten mir zwangsläufig den Bauch.
Und sollt‘s an der Haustür schellen,
Würd‘ ich hingeh‘n, würde bellen,
Froh, daß ich niemanden reinzulassen brauch‘,
Und ich sagte: „Tut mir leid, aber zur Stund“
Ist der Boß nicht da, und ich bin nur der Hund.“

Es gibt Tage, da wünscht‘ ich, ich wär mein Hund,
Denn mir scheint, daß ich als er beträchtliche Vorteile hätt‘,
Denn ich lebte, wie ich leb‘, weiter im Grund,
Äße zwar unter dem Tisch, doch schlief‘ ich noch in meinem Bett,
Sparte aber ungeheuer,
Zahlte nur noch Hundesteuer,
Nur in einem bin ich als Mensch besser dran,
Darum mag er mich beneiden,
Denn ich bin der von uns beiden,
Der die Kühlschranktür allein aufmachen kann.
Und das sind Momente, die genieße ich,
Denn ich weiß, dann wünscht‘ mein Hund, er wäre ich....


An meinen schlafenden Hund



Der Abend legt sich leise über unser Haus,
Friedliche Schatten ringsum steigen.
Ein langer Tag klingt in der dunklen Stube aus,
Garten und Weg liegen im Schweigen.
Mit Bildern, die durch Deine Träume zieh‘n,
Liegst Du, wie kleine Hunde liegen,
Fest eingerollt zu meinen Füßen am Kamin
Und schnarchst, daß sich die Scheite biegen.


Im Schlaf wedelst Du mit den Pfoten ab und zu,
Vielleicht läuft Dir im Traum der Hase,
Der immer nur eine Spur schneller war als Du,
Geradewegs vor die Nase.
Und diesmal holst Du ihn mühelos ein,
Du rennst ihn glatt über den Haufen.
Doch Dir reicht der Triumph, ein Gentleman zu sein,
Und großzügig läßt Du ihn laufen.


Oder begegnet Dir der Briefträger vielleicht
Auf seinem gelben Moped grade?
Das Wurstpaket, das er Dir grüßend überreicht,
Schickt Dir Dein Neffe Ernst aus Stade.
Das hat der wirklich prima abgepaßt,
Die mag‘re Zeit stand vor den Toren,
Denn über Knochen, die Du eingegraben hast,
Ist jetzt die Erde hart gefroren.


Deine Nase glänzt tiefschwarz und frisch lackiert,
Du gähnst und blinzelst träg‘ ins Feuer.
Und während es jetzt Stein und Bein da draußen friert,
Bestehst Du neue Abenteuer.
Vielleicht erträumst Du eine ganze Symphonie
Wilder exotischer Gerüche,
Feldmaus und Igel in vollkomm‘ner Harmonie,
Mit Apfelkuchen aus der Küche.

In dicken Flocken fällt
Vorm Haus ein neuer Schnee
Und legt sich lautlos vor die Scheiben.
Na, Du wirst ganz schön staunen, denn wie ich das seh‘,
Wird er wohl länger liegen bleiben.
Bis dahin träum‘ von März und Feld, vom jungen Gras,
Vom Schnüffeln, Zotteln, Stöbern, Graben,
Wenn wir und Feldmaus, Igel, Maulwurf, Fuchs und Has‘
Den Winterschlaf beendet haben.

Und ein Tag mehr ist schon vollbracht
Nun, braves, altes Schnarchhorn, gute Nacht! 

Der Hund

"In sieben Tagen schuf Gott die Welt,
zwischendrin ein Tier, das bellt.


Der eine sieht es als Vieh,
ein anderer sagt: Es ist ein Genie.
Wieder andere reden nicht rum,
sagen: Er ist dumm.
Andere allerdings meinen, es soll an die Leine,
dann gibt es solche, die können es nicht ertragen,
haben es satt: So ein Tier gehört nicht in die Stadt.

Nun fragt ihr euch, was ist denn das?
Wer bringt euch Glück, wer nimmt euch Last?
Wer lässt die Trauer von euch gehn?
Wer lässt die Blinden wieder sehn?
Wer lässt die Einsamen nicht allein?
Wer nimmt den Kranken ihre Pein?
Wer gibt uns soviel Glück - und erwartet nichts zurück?
Wer macht das Leben für uns rund?
Ihr wisst schon, es ist der HUND."

Gabi Gummert


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Die zehn Bitten eines Hundes an den Menschen


1. Mein Leben dauert cá zehn bis fünfzehn Jahre.
Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten.
Bedenke es, eh Du mich anschaffst!

2. Gib mir Zeit, zu verstehen, was Du von mir verlangst!

3. Pflanze vertrauen in mich - ich lebe davon!

4. Zürne mir nie lange und sperr mich zur Strafe ein!
Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freunde
- ich habe nur Dich. -

5. Sprich manchmal mit mir! Wenn ich auch Deine Worte nicht
ganz verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet.

6. Wisse: wie immer an mir gehandel wird - ich vergesse es nie!

7. Bedenke, eh Du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtig -
keit die Knöchelchen Deiner Hand zu zerquetschen vermöchte -
dass ich aber keinen Gebrauch von Ihnen mache.

8. Eh Du mich bei der Arbeut unwillig schillst, bockig oder faul,
bedenke: vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war
ich zulange der Sonne ausgesetzt oder habe ein verbrauchtes Herz.-

9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal
alt sein!

10. Geh jeden schweren Gang mit mir! Sage nie: " Ich kann so etwas
nicht sehn " oder " Es soll in meiner Abwesenheit geschehen ".
Alles ist leichter für mich mit Dir. -
 



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“Hunde sind unsere Verbindung zum Paradies. Sie kennen nichts Böses oder Neid oder Unzufriedenheit. Mit einem Hund an einem herrlichen Nachmittag an einem Hang zu sitzen, kommt dem Garten Eden gleich, wo Nichtstun nicht Langeweile war - sondern Frieden.”

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WIE WAHR........

Als sie die Kampfhunde ausrotteten,
habe ich geschwiegen –
ich hatte ja keinen Kampfhund.

Als sie die Herdenschutzhunde abholten,
habe ich geschwiegen –
ich hatte ja keinen Herdenschutzhund.

Als sie alle größeren Rassen verboten,
habe ich geschwiegen –

                                                                       ich hatte ja keinen größeren Hund.

                                                                       Als sie meinen Hund abholten,

                                                                      hat das niemanden mehr interessiert.

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Bleib' noch einen Tag

Lange kannte ich dich nicht,
da stands du schon bei Gott vor Gericht.

Ich wollte das nicht verstehen
und ließ dich nicht gehen.

Ich dachte das ich ohne dich nicht leben mag
und bat dich: "Bitte bleib´noch einen Tag."

Deinen Kopf, den streichel ich.
Was hier passiert versteh´ich nicht.

Ich glaube nicht, daß ich dein Tod ertrag´,
"Bitte bleib´noch einen Tag."

Beim letzten Schritt, da halt ich dich.
Dein Blick sagt mir: "Ich liebe dich."

Gute Zeiten hatten wir,
komm zurück und bleib bei mir.

Zu spät, es ist vorbei.
Meiner Kehle entrinnt ein Schrei.

Nie werde ich dich vergessen,
kein Hund kann sich an dir messen.

Ein neuer Hund, der ist schon da.
Für mich das Beste, ist wohl klar.

Und wenn er das Leben nicht mehr mag,
frag´ ich wieder: "Bleib´noch einen Tag."

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"Wenn ein Hund stirbt, stirbt ein Teil seines Menschen. Ein Hund ist Liebe, Treue und ewiges Kind. Seine Augen sind ein Spiegel unserer eigenen Seele. Die Liebe eines Hundes ist geliehenes Glück. Wenn das Glück sich neigt, spüren wir die Einsamkeit ohne unseren ewigen Freund, der uns mehr liebt als sich selbst."

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                                                                                Ich hatte dich lieb!!!

Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt.
Du nahmst meine Leine, wie war ich glücklich!
Noch ein kleiner Spaziergang vor den Ferien, wie schoen!
Wir fuhren mit dem Wagen und Du hast am Strassenrand angehalten.
Die Tür ging auf und Du hast einen Stock geworfen.
Ich lief und lief bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen
hatte, um ihn dir zurückzubringen. Als ich zurückkam, warst Du nicht mehr da!
In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um Dich zu finden aber
vergebens.
Ich lief Tag für Tag, um Dich zu finden und wurde immer schwächer.
Ich hatte grosse Angst und grossen Hunger.
Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit.
Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr.
Aber Du bist nicht gekommen.
Dann wurde der Käfig geöffnet.
Nein Du warst es nicht.
Es war der Mann, der mich gefunden hatte.
Er brachte mich in einen Raum es roch nach Tod!
Meine Stunde war gekommen.

Geliebter Mensch, ich will, dass Du weißt, dass ich mich trotz des
Leidens, dass Du mir angetan hast, noch stets an dein Bild erinnere
und falls ich noch einmal auf die Erde zurück kommen könnte
würde ich auf Dich zulaufen, denn ich hatte dich lieb!


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                                                                           Dein treuer Hund

Wenn alle Dich meiden und hassen, ob mit oder ohne Geduld,

wird einer Dich niemals verlassen und das ist Dein treuer Hund.
Und würdest Du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand,

er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand.
Nur Liebe und selbstlose Treue hat er für Dich immer parat!
Er beweist es Dir täglich aufs neue, wie unsagbar gern er Dich hat.
Nennst Du einen Hund Dein eigen, wirst Du nie verlassen sein,
und solltest Du vor Einsamkeit schweigen, denn Du bist doch niemals allein.
Wird einst der Tod Dir erscheinen, und schlägt Dir die letzte Stund'
wird einer bestimmt um Dich weinen, und das ist Dein treuer Hund.
Drum schäm' Dich nicht Deiner Tränen, wenn einmal Dein Hund von Dir geht!
Nur er ist, das will ich erwähnen, ein Wesen, das stets zu Dir steht.

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Diese Sprüche und Zitate hab ich in Büchern und im Internet gefunden.

 

( es gibt aber bestimmt noch viiiiel mehr)
 
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